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Predigtarchiv 2012

Neoliberal, antikapitalistisch, konservativ, progressiv, patriarchal, queerfeministisch, buddhistisch, humanistisch, systemisch, kirchengeschichtlich, evangelikal, …: Unsere Sichtweisen sind (zum Teil bewusst, zum Teil unbewusst) von unterschiedlichsten Einflüssen geprägt. Das ist nicht an sich „gut“ oder „schlecht“; wir sollten es nur ehrlicherweise mitbedenken. Was uns in all dem eint: Die MCC Köln möchte im Sinne des biblisch bezeugten Wortes Gottes predigen. Bei so manchen Predigten gibt es geteilte Meinungen darüber, ob das gelungen ist. Eine „offizielle MCC-Meinung“ wird den Predigten nicht übergestülpt. Auch „Nein!“ sagen will eingeübt werden :) Halten wir es also mit Paulus: „Prüfet alles und das Gute behaltet!“ (1. Thess. 5,21)

Stört, was euch stört! Gegen Gehorsam, Leistungsdruck und Erfolgszwang, nicht nur bei Religion.

Predigt MCC Köln Ines-Paul Baumann Lk 2,40-52: Der zwölfjährige Jesus im Tempel „Dein Sohn ist völlig verzogen!“ Eigentlich sagte Josef immer „unser Sohn“, wenn er mit Maria über Jesus sprach. Aber wenn er wütend war, war es ganz klar Marias Sohn. „Nun suchen wir deinen Sohn schon seit drei Tagen! Wo kann er nur sein, wo will er denn hin? Manchmal verstehe ich ihn einfach… Weiterlesen »Stört, was euch stört! Gegen Gehorsam, Leistungsdruck und Erfolgszwang, nicht nur bei Religion.

„Verurteile deinen Nächsten wie dich selbst“? Plädoyer für eine christliche Einübung von Selbstliebe.

Predigt MCC Köln Ines-Paul Baumann Sei wie eine Brunnenschale, die zuerst das Wasser in sich sammelt und es dann überfließend weitergibt. (Bernhard von Clairvaux) Lk 10,25-37: Der barmherzige Samariter „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ gilt als eines der für Christen zentralen Gebote. „Wer ist mein Nächster?“, lautete die fast charmante Rückfrage an Jesus in den Evangelien – heute würden die meisten sicher erst mal… Weiterlesen »„Verurteile deinen Nächsten wie dich selbst“? Plädoyer für eine christliche Einübung von Selbstliebe.

Als Gott sich nicht darum scherte, ein eifersüchtiger Gott zu sein.

Predigt MCC Köln Ines-Paul Baumann Lk 15,1+2.11-32: Vom verlorenen Sohn Es nahten sich ihm aber allerlei Muslima und Buddhisten, New Age-Anhänger und Agnostikerinnen, um ihn zu hören. Und die Fernsehprediger und Glaubenshüterinnen murrten und sprachen: „Dieser nimmt die Nichtchristen an und isst mit ihnen.“ Und Jesus sprach: 1) Ein Mensch hatte zwei Söhne. Karl, der jüngere von ihnen, sprach zu dem Vater: „Gib mir, Vater,… Weiterlesen »Als Gott sich nicht darum scherte, ein eifersüchtiger Gott zu sein.

Weltuntergänge: Aufruf zum Widerstand statt Einschüchterung

Predigt MCC Köln Ines-Paul Baumann Mk 13,1-8: Apokalypse – Jesu Rede über die Endzeit „Es ist das Ende der Welt, wie wir sie kennen, und ich fühl mich wohl“, sangen REM 1987. Das ist 25 Jaher her, und allein seitdem gab es mehrere Weltuntergänge. Der nächste steht uns übrigens Ende diesen Jahres bevor, wie uns manche anhand des Maya-Kalenders versichern. Gerade letzte Woche habe ich… Weiterlesen »Weltuntergänge: Aufruf zum Widerstand statt Einschüchterung

Nicht die christliche Variante vom Komasaufen: Komaspenden

Predigt MCC Köln Ines-Paul Baumann Mk 12,38-44: Warnung vor den Schriftgelehrten und das Scherflein der Witwe „Betrinkt euch für einen guten Zweck und ohne Rücksicht auf Verluste!“ Wenn wir als MCC dazu aufrufen würden, würde das sofort auffallen und alle würden empört darauf hinweisen: Achtung, die MCC bietet ein Mal die Woche eine Party an mit Flatrate auf Alkohol mit Komasaufen! Das geht ja wohl… Weiterlesen »Nicht die christliche Variante vom Komasaufen: Komaspenden

Halloween, Zombies, Lazarus und alles, was in dir vergraben ist: Ein Zuruf

Predigt MCC Köln Ines-Paul Baumann „“Komm heraus!“ Joh 11,31-44 (Die Auferweckung des Lazarus) Prolog Mit Lazarus könnte Halloween glatt ein lustiges und bedeutsames Fest sein, das vom Christentum hätte erfunden werden können: Alle laufen rum wie Tote, mit Bandagen am ganzen Körper und geschminkt, als wären sie schon vier Tage am Verfallen, und um Mitternacht rufen alle nicht „Süßes oder Saures“, sondern: „Komm heraus, Lazarus!“… Weiterlesen »Halloween, Zombies, Lazarus und alles, was in dir vergraben ist: Ein Zuruf

Alle reden immer vom Wunder Jesu – ich wunder mich am meisten über mich selbst.

Predigt MCC Köln Ines-Paul Baumann „Fass Mut, steh auf, er ruft dich!“ Mk 10,46-52 (Die Heilung eines Blinden bei Jericho) Alle reden immer vom Wunder Jesu – ich wunder mich immer noch am meisten über mich selbst. Ich mein, dass Jesus Wunder tut, das ist ja nun keine so große Überraschung. Das kann man bei Gottes Wirken ja wohl durchaus mal erwarten. Aber was ICH… Weiterlesen »Alle reden immer vom Wunder Jesu – ich wunder mich am meisten über mich selbst.

„Master & Servant:“ Bedienst du noch oder dienst du schon?

Predigt MCC Köln Ines-Paul Baumann Mk 10,42-45 & Joh 13,6-17 Wir sehen zwei Fotos (beide Szenen sind gestellt), die eine ähnliche Situation darstellen: Beide Bilder zeigen ausschließlich erwachsene, gesund erscheinende, weiße Männer. (Das war ausnahmsweise mal Absicht, denn eine Vielfalt an Geschlechtern oder Hautfarben oder Ethnien oder Leistungsunterschieden würde hier ablenken von dem strukturellen Unterschied, der diese beiden Bilder ausmacht – der allerdings gerade in… Weiterlesen »„Master & Servant:“ Bedienst du noch oder dienst du schon?

Wenn du dir manchmal unsicher bist, ob Gott dich hört (und ob du sie hörst)

Predigt MCC Köln Daniel Großer Auftakt Normalerweise legen wir bei der MCC großen Wert darauf, den Menschen Mut zu machen, die Gnade Gottes aufzuzeigen, Krampf und Druck aus unserem Leben herausnehmen. Wir geben uns Mühe, falsche Gottesbilder aufzudecken, theologische Stolpersteine aus dem Weg zu räumen, und immer wieder betonen wir die Liebe Gottes zu uns, ihren Menschen. Wir verkünden die gute Nachricht, dass Gott die… Weiterlesen »Wenn du dir manchmal unsicher bist, ob Gott dich hört (und ob du sie hörst)

So queer ist die Heilige Geist.

Videopredigt MCC Köln Ines-Paul Baumann Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und öde, und Finsternis lag auf der Urflut, und der Geist Gottes bewegte sich über dem Wasser. (Gen 1,1-2)Sendest du, Gott, deinen Geist aus, so werden sie alle erschaffen / und du erneuerst das Antlitz der Erde. (Psalm 104,30) (Auf einer Bank sitzend; neben sich einen bis an… Weiterlesen »So queer ist die Heilige Geist.

Wie viel von dir wird als „wertlos“ und „unchristlich“ abgetan… (Verheißung, Teil III: „Tue ich genug?“ Was ist unser Anteil?)

Predigt MCC Köln Ines-Paul Baumann Das Reich der Himmel gleicht einem im Acker verborgenen Schatz, den ein Mensch fand und verbarg; und vor Freude darüber geht er hin und verkauft alles, was er hat, und kauft jenen Acker. (Mt 13,44) (In Arbeit vertieft, dreckige Handschuhe, gebückt schuftend, erblickt die Gemeinde:) Oh, was macht ihr denn alle hier? Ihr habt doch nicht etwa was gesehen –… Weiterlesen »Wie viel von dir wird als „wertlos“ und „unchristlich“ abgetan… (Verheißung, Teil III: „Tue ich genug?“ Was ist unser Anteil?)

Eher bricht Gott ihr Wort, als dass sie dein Herz bricht. (Verheißung, Teil II: Großer Plan? Bedienungsanleitung für den Glauben? Fehlanzeige.)

Predigt MCC Köln Daniel Großer Vielleicht habt ihr es einmal selbst erlebt, vielleicht kennt ihr solche Menschen: Sie sind begeistert für Jesus! Sie sind volle Kanne für Gott! Ihre Augen leuchten. Sie sitzen auf der Straße und singen Lobpreislieder, sie tragen bunte Bänder in der Bibel. Es ist der Zauber der ersten Begeisterung für Gott, die Zeit, in der sie alles umkrempeln möchten, in der… Weiterlesen »Eher bricht Gott ihr Wort, als dass sie dein Herz bricht. (Verheißung, Teil II: Großer Plan? Bedienungsanleitung für den Glauben? Fehlanzeige.)

Warum die Frohe Botschaft nicht immer froh macht (und trotzdem gilt). (Verheißung, Teil I: Gottesnähe inmitten ‚unpassender‘ Gefühle und Begebenheiten.)

Denn euch gilt die Verheißung und euren Kindern und allen, die ferne sind, so viele der Herr, unser Gott, herzurufen wird. Apg 2,30 Im Folgenden tauchen hier vorne ein paar Worte auf, die im Zusammenhang mit Glaube und Christentum oft als Versprechen angesehen werden. Also quasi die Dinge, mit den Gott alle Gläubigen beschenkt. Wer richtig glaubt und richtig lebt, dessen Leben soll angeblich mit… Weiterlesen »Warum die Frohe Botschaft nicht immer froh macht (und trotzdem gilt). (Verheißung, Teil I: Gottesnähe inmitten ‚unpassender‘ Gefühle und Begebenheiten.)

Die Frage nach einem Gottesdienst müsste dann nicht sein: „Kommen die wieder? Wann treten sie bei?“ Sondern: „Hat der Gottesdienst ihnen geholfen, mit der Güte Gottes zu rechnen?“

Predigt MCC Köln Ines-Paul Baumann Viele verlassen sich auf ihre schnellen Pferde und die starken Muskeln ihrer Krieger; sie alle sind dem HERRN zuwider. Doch seine Freude hat er an Menschen, die ihn ehren und ihm gehorchen und die mit seiner Güte rechnen. Psalm 147,10+11 „Was Ines-Paul wohl heute predigt?“ Simone saß entspannt in ihrem Stuhl, mit offenen Ohren und offenem Herzen. Irgendwie hatte sie… Weiterlesen »Die Frage nach einem Gottesdienst müsste dann nicht sein: „Kommen die wieder? Wann treten sie bei?“ Sondern: „Hat der Gottesdienst ihnen geholfen, mit der Güte Gottes zu rechnen?“

Wenn Gott das Blatt wendet. Ein Beispiel aus der Geschichte.

Predigt MCC Köln Daniel Großer Wie alle Psalmen gehört Psalm 147 zum Alten Testament, also zum ältesten Teil der Bibel, das den gemeinsamen Kern des Christentums und Judentums begründet. Das AT beschreibt die Geschichte Gottes mit dem Volk Israel, und es ist inzwischen ca. 2200 Jahre alt. Anhand einiger Fragen wollen wir gemeinsam die Wurzeln des Psalms entdecken. Weltgeschichte Das Buch der Psalmen wurde über… Weiterlesen »Wenn Gott das Blatt wendet. Ein Beispiel aus der Geschichte.

Wenn du im Glauben auf der Strecke geblieben bist.

Predigt MCC Köln Ines-Paul Baumann Mt 25,1-13: „Das Gleichnis von den Brautjungfern“ Der Text war perfekt: Die Assoziation einer Liebesbeziehung, Öl für die Leuchten, und Menschen, die sich auf den Weg machen. Wäre da nur nicht der Inhalt von dem Text. Zu der Zeit, als ich Christ wurde (im Sinne von: Ich lasse mich tatsächlich ein auf das, was ich von Gott weiß), stand mir… Weiterlesen »Wenn du im Glauben auf der Strecke geblieben bist.

Wollen ohne Wohlwollen? Raus aus ungesunden Strukturen, hin zu gesunder Gemeinschaft!

Text-Meditation MCC Köln Ines-Paul Baumann Mk 10,35-40: „Vom Herrschen und Dienen“ (Alle bekommen ein Streichholz überreicht – ein ganz klassisches Streichholz mit rotem Zündköpfchen.) Manchmal tragen wir ein Wollen mit uns herum, das nicht wohlwollend gesonnen ist. Wir wollen etwas, das nicht dem Wohl unserer Beziehung zu uns selbst, zu unseren Mitmenschen oder zu Gott dient. Jede und jeder von uns trägt so etwas mit… Weiterlesen »Wollen ohne Wohlwollen? Raus aus ungesunden Strukturen, hin zu gesunder Gemeinschaft!

Das Normale ist längst nicht mehr gottgegeben.

Predigt MCC Köln Ines-Paul Baumann Mose-Bücher & Josua 17: Fünf Töchter kämpfen um Gleichberechtigung im Erbrecht. 4 Mose 27,1-11 Wir sind hier ganz am Anfang in der Bibel. Nicht irgendwo im Neuen Testament, wo Jesus schon Frauen und Männer gleich behandelt. Ganz am Anfang. Hier sind Männer noch Männer und Frauen sind Frauen. Es gibt eine klare Trennung, und es ist klar, wer wie zu… Weiterlesen »Das Normale ist längst nicht mehr gottgegeben.

Gott sagt: Ja, ich will…

Gottesdienst MCC Köln Gedanken von Christian zum CSD-Motto „Ja, ich will!“ Gott sagt: Ja, ich will, dass Ihr alle das Spiel des Kosmos genießt. Wofür sonst habe ich es erschaffen? Gott sagt: Ja, ich will, dass Ihr alle aus der Fülle schöpft. Wofür sonst habe ich Euch Überfluss geschenkt? Gott sagt: Ja, ich will, dass Ihr Gemeinschaft habt. Wofür sonst habe ich Euch Gefährten geschenkt?… Weiterlesen »Gott sagt: Ja, ich will…

Wollen wir Jesus dienen oder unseren Gewohnheiten? Wenn Glaubende und Kritiker durch ihre schiere Masse und ihre Konzentration auf Bewährtes den Weg zu Jesus versperren, braucht es Störenfriede und Sonderlinge.

Predigt MCC Köln Ines-Paul Baumann Lesung: Lk 5,17-26 Diesmal saß die Älteste Darlenia Garnia vor einem besonders harten Fall. Sie hatte schon so manche Konflikte in Gemeinden betreut, aber dieses Mal ging es nicht nur um interne Meinungsverschiedenheiten. Massen an Menschen hatten den Vorfall mitbekommen. Unglaublich viele Menschen hatten sich um das kleine Haus gedrängelt, um Jesus zu erleben. Damit war nicht zu rechnen gewesen.… Weiterlesen »Wollen wir Jesus dienen oder unseren Gewohnheiten? Wenn Glaubende und Kritiker durch ihre schiere Masse und ihre Konzentration auf Bewährtes den Weg zu Jesus versperren, braucht es Störenfriede und Sonderlinge.

Er war dogmatisch, haderte mit Homosexuellen, war religiös radikal und ging mit Gewalt gegen Andersdenkende vor: Paulus passte gut in das Feindbild von „Kirche“

Predigt MCC Köln Ines-Paul Baumann (Lesung: Apg 9,1-26) Paulus hätte perfekt in das Feindbild gepasst, das Kirchen manchmal erfüllen. Paulus war vor seiner Begegnung mit Jesus dogmatisch, haderte mit Homosexuellen, war religiös radikal und ging mit Gewalt gegen Andersdenkende vor. Ich saß neulich mit einer Berlinerin am Küchentisch, und in irgendeinem Zusammenhang begann sie, etwas von Bischof Wölki zu erzählen. Spöttisch unterbrach ich sie: „Ach,… Weiterlesen »Er war dogmatisch, haderte mit Homosexuellen, war religiös radikal und ging mit Gewalt gegen Andersdenkende vor: Paulus passte gut in das Feindbild von „Kirche“

Predigt von Rev. Nancy Wilson

Jesus liebte Jesaja: Frohe Botschaft für die Armen, Trost für die Verzweifelten, Freiheit für die Gefangenen. Nach einer kurzen Begrüßung entfaltet Rev. Nancy Wilson, wie umwälzend die Tiefe und Kraft dieser Anliegen genau heute ist – für Menschen innerhalb und außerhalb von Kirchen. (Jes 61,1-11) [jwplayer mediaid=“1222″]

Und wenn die Schlange gar nicht gelogen hat? Plädoyer für einen Glauben ohne Gehorsamszwang und Denkverbote.

Predigt MCC Köln Ines-Paul Baumann (Lesung: Gen 3,1-19) Hallo, ich bin’s – ich! Die, deren Name nichts Gutes verheißt in Kirchen…. Ich sollte besser gar nicht hier sein… Sie mögen mich nicht. Sie brauchen mich, aber sie mögen mich nicht. Ich war zwar nicht mal ihre Idee, aber kaum gab es Probleme, haben sie mich ins Spiel gebracht. Ich bekomme alles ab, wofür sonst niemand… Weiterlesen »Und wenn die Schlange gar nicht gelogen hat? Plädoyer für einen Glauben ohne Gehorsamszwang und Denkverbote.

„Alles verfälscht! Alles geheuchelt!“ Warum sowohl der historische Jesus als auch unsere heutigen Maßstäbe für Glaubenserfahrungen nicht unbedingt weiterhelfen.

Predigt MCC Köln Ines-Paul Baumann Lk 24,13-31 Ach, wäre ich damals doch dabei gewesen. Hätte ich Jesus doch nur ein einziges Mal sehen können. Mit meinen eigenen Augen. Ihn anfassen können. Seine Stimme hören. Seine Augen sehen. Dann wäre alles viel einfacher. Viel direkter. Viel unverfälschter. Ich würde seine Worte hören können – nicht die Überbleibsel nach mündlichen Überlieferungen, kirchlicher Entscheidungsgewalt, Übersetzungen in andere Sprachen… Weiterlesen »„Alles verfälscht! Alles geheuchelt!“ Warum sowohl der historische Jesus als auch unsere heutigen Maßstäbe für Glaubenserfahrungen nicht unbedingt weiterhelfen.

„Nur, wenn ich das tue (oder lasse), kann Gott mir nahe sein“? Wenn Gott dich auch ohne das ganz wunderbar findet: Was könntest du plötzlich mal tun, was könntest du plötzlich mal lassen?

Predigt MCC Köln Ines-Paul Baumann Mk 10,45 / „Opfer“, Jesu Tod am Kreuz Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele. Mk 10,45 (E) Liebe will ich, nicht Schlachtopfer, Gotteserkenntnis statt Brandopfer. Hosea 6,6 (E) Video: „Crazy turbulence in United flight“ [0.28 min] http://www.youtube.com/watch?v=_EzwK7lgu8s Dieses Video hat die User… Weiterlesen »„Nur, wenn ich das tue (oder lasse), kann Gott mir nahe sein“? Wenn Gott dich auch ohne das ganz wunderbar findet: Was könntest du plötzlich mal tun, was könntest du plötzlich mal lassen?

Warum Jesus mit Leuten zusammen is(s)t, die so gar nicht ins Schema der Frommen und Religiösen passen.

Predigt MCC Köln Ines-Paul Baumann Mk 14,17-25: Abendmahl, Judas Alles ist erlaubt – aber nicht alles nützt. Alles ist erlaubt – aber nicht alles baut auf. Denkt dabei nicht an euch selbst, sondern an die anderen. 1.Kor 10,23-24 (E) Wenn Paulus an „die anderen“ denkt und überlegt, was ihnen nützt und sie aufbaut, meint er nicht nur die Gläubigen. Er achtet auch immer darauf, was… Weiterlesen »Warum Jesus mit Leuten zusammen is(s)t, die so gar nicht ins Schema der Frommen und Religiösen passen.

Wäre Beate doch bloß nie erzählt worden, dass sie gerade shamanische Heilgesänge gehört hatte… ! Aspekte zu Glaube und Aberglaube, Macht und Mächten, Freiheit und Gewissen.

Predigt MCC Köln Ines-Paul Baumann Alles ist erlaubt – aber nicht alles nützt. Alles ist erlaubt – aber nicht alles baut auf. Denkt dabei nicht an euch selbst, sondern an die anderen. 1.Kor 10,23-24 (E) Lesung: 1. Kor 10,23-31 Beate stand an der Einfahrt zur Tankstelle und fröstelte. Puh, war das jetzt noch mal kalt geworden. Sie schlug die Handschuhe gegeneinander und hauchte eine imposante… Weiterlesen »Wäre Beate doch bloß nie erzählt worden, dass sie gerade shamanische Heilgesänge gehört hatte… ! Aspekte zu Glaube und Aberglaube, Macht und Mächten, Freiheit und Gewissen.

Obelix schaute Asterix mit zusammengefalteter Stirn an: „Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig? Was soll das denn heißen? Wenn ich schwach bin, ist in mir der Hunger mächtig!“ – Eine Geschichte über die Unterschiede zwischen Stärke und Gewalt.

(Vorbemerkung zur Jahreslosung 2012 (2. Kor. 12,9): Dass die Kraft Jesu in den Schwachen mächtig ist, wird oft verstanden als Auffüllen von Kraft, wo Schwachen Kraft fehlt – um mit der Kraft der Starken mithalten zu können. Zum Beispiel: Frauen sollen so „durchsetzungsfähig“ und selbstbewusst“ auftreten wie Männer, dann werden sie auch „gleichberechtigt“ behandelt in Diskussionen laut werden müssen, um Gehör zu finden als Transgender… Weiterlesen »Obelix schaute Asterix mit zusammengefalteter Stirn an: „Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig? Was soll das denn heißen? Wenn ich schwach bin, ist in mir der Hunger mächtig!“ – Eine Geschichte über die Unterschiede zwischen Stärke und Gewalt.