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CSD/ColognePride 2026

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Veranstaltungen der MCC Köln im Rahmen des ColognePride/CSD 2026

Weitere Infos zum Colognepride, zum Straßenfest und zur Demo findet ihr hier: https://www.colognepride.de/


Bild: AI von Canva

Samstag, 20.06.2026, um 14-15:30 Uhr

Widerstandspraxen in der Passionsgeschichte Jesu

Von Mikroaggression bis zu offener Gewalt: Die so genannte „Passionsgeschichte“ erzählt von Jesu Umgang mit Situationen, denen queere Menschen auch heute ausgesetzt sind. In Jesu (Nicht-)Verhalten zeigen sich Handlungsmöglichkeiten und Strategien, die höchst aktuell sind. Freut euch auf eine spannende und empowernde Neuentdeckung dieses oft missverstandenen Textes!

Ort (beide geöffnet ab 13:45 Uhr)
– in Köln: Gemeindezentrum der MCC Köln, Gremberger Straße 68 (Hinterhof), 51105 Köln
– online: https://app.bbbserver.de/join/e5de4efa-c3b0-4026-8369-0ee19a983e26 (kein Download, keine Installation, keine Registrierung, DSGVO-konform)

Alle Interessierten sind herzlich willkommen – mit all euren Erfahrungen, euren Religionen/Weltanschauungen, euren geschlechtlichen Identitäten sowie euren (a-)sexuellen und (a-)romantischen Orientierungen.

Die MCC ist eine christliche Kirche, die Wert auf Vielfalt legt. Um mit der Vielfalt angemessen umgehen zu können, legen wir großen Wert auf Respekt und Achtung voreinander.

Eintritt frei.
Nicht barrierefrei.


Montag, 22.06.2026, um 19-21 Uhr

Trans*/nicht-binär & Bibel

Geschlechtliche Vielfalt und Bibel? In der Öffentlichkeit sind meistens die Stimmen am lautesten, die trans- und queerfeindliche Haltungen vertreten. Nach dem heutigen Abend seid ihr mit Strategien und Argumenten bestens gerüstet, um diesen Stimmen keinen Glauben(!) mehr schenken zu müssen.

Das Seminar wird gegeben von Ines-Paul, selbst nicht-binär, trans maskulin und Pastor der MCC Köln.

Online: https://app.bbbserver.de/join/5e4191f5-cdd4-426f-90b1-8fb2929f62ca (kein Download, keine Installation, keine Registrierung, DSGVO-konform)

Alle Interessierten sind herzlich willkommen – mit all euren Religionen/Weltanschauungen, euren geschlechtlichen Identitäten sowie euren (a-)sexuellen und (a-)romantischen Orientierungen.

Die MCC ist eine christliche Kirche, die Wert auf Vielfalt legt. Um mit der Vielfalt angemessen umgehen zu können, legen wir großen Wert auf Respekt und Achtung voreinander.

Eintritt frei.
Nicht barrierefrei.


Foto: @elenazulauf446

Sonntag, 05.07.2026, um 10:00 – 11:00 Uhr

CSD-Gottesdienst vor der Parade

Auf zur Demo, und davor gemeinsam zum Gottesdienst! 30 min Impulse und Rituale (alles kann, nichts muss, außerdem wird alles erklärt), anschließend 30 min Gelegenheit für Austausch, Fragen, Widerspruch, …

Mit der MCC läuft bereits seit Jahrzehnten eine christliche Kirche bei der CSD-Parade in Köln mit und zeigt Flagge als „Kirche für/mit Vielfalt“. Denn: ‚Queere Kirche‘ ist mehr als Kirche, in der Queers auch dabei sein dürfen! Und CSD ist auch 2026 mehr als eine Bitte um Toleranz: Stonewall was a riot!! Als 1970 der erste Gay Pride stattfand, war einer der drei Hauptorganisatoren der Gründer der MCC. Das Anliegen war damals genau so wichtig wie heute: „Nobody cares? G*D cares!“

Die MCC ist eine christliche Kirche, die Wert auf Vielfalt legt. Um mit der Vielfalt angemessen umgehen zu können, legen wir großen Wert auf Respekt und Achtung voreinander.

Ort: Gemeindezentrum der MCC Köln, Gremberger Straße 68 (Hinterhof), 51105 Köln

Eintritt frei.
Nicht barrierefrei.

Die Veranstaltung und der Raum sind nicht auf Kinder abgestimmt; sie können aber gerne mitgebracht werden (um Eigenbetreuung wird gebeten).


Sonntag, 05.07.2026, ab 11 Uhr
Ort: Köln Innenstadt

CSD-Parade: Gemeinsames Mitlaufen als MCC-Gruppe

Mit der MCC läuft bereits seit Jahrzehnten eine christliche Kirche bei der CSD-Parade in Köln mit und zeigt Flagge als „Kirche für/mit Vielfalt“. Mehr noch: Als 1970 der erste Gay Pride zur Erinnerung an Stonewall stattfand, war einer der drei Hauptorganisatoren Troy Perry. Genau dieser Troy Perry hatte zwei Jahre vorher auch die MCC gegründet (1968). Schon damals ging es um Menschenrechte. Inmitten all der Verhaftungen und Schikanen hatte sich in der Szene das Gefühl breitgemacht, mit dem eigenen Schicksal allein gelassen zu werden. Troys Antwort war die Gründung einer Kirche, die von Grund auf in der Community verankert war, aber von Anfang an auch heteroinklusiv arbeitete. Das Motto war damals genau so wichtig wie heute: „Nobody cares? G*D cares!“

Eine Anmeldung ist nicht nötig; kommt gerne einfach so dazu! 

  • Wir laufen als Startnummer (noch nicht bekannt).
  • Die Veranstalter schätzen, dass wir gegen (noch nicht bekannt) loslaufen. Das wäre dann also die Uhrzeit, zu der wir rechtsrheinisch auf die Deutzer Brücke gehen. (Die Uhrzeit kann sich je nach aktueller Lage vor Ort ändern!)
  • Bitte denkt dran, euch gut zu versorgen (Sonnenschutz, alkoholfreie Getränke, ggf. Gehörschutz, ggf. Regenschutz, etc. …).

Auf Kinder sind wir nicht speziell eingerichtet; sie können aber gerne mitgebracht werden (um Eigenbetreuung wird gebeten).

Wir freuen uns auf euch!

 

 

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